





Adam Kun wurde in Nyíregyháza, einer kleinen Stadt im Nordosten Ungarns, geboren und begann im Alter von elf Jahren mit dem BMX-Fahren. Da es in seiner Heimatstadt kaum Skateparks gab, wandte er sich der Disziplin Flatland zu, für die man lediglich ein Fahrrad und eine geeignete Fläche benötigt. Schon früh erkannte Adam, dass Flatland seine wahre Leidenschaft ist. Mit nur 17 Jahren gewann er als jüngster Fahrer überhaupt die BMX Masters in Köln. Heute gilt er als einer der progressivsten Flatland-Fahrer der Welt und wird von seinen Kollegen als moderner Pionier dieser Disziplin respektiert. Im Laufe seiner Karriere entwickelte Adam zahlreiche neue Tricks und Trickkombinationen. Besonders stolz ist er auf seinen kopfüber ausgeführten Tailwhip, den er passenderweise „Monster Whip“ nannte. Seine Heimatbasis befindet sich heute in Budapest, doch in Wirklichkeit ist die ganze Welt sein Zuhause. Woche für Woche reist Adam rund um den Globus, um Flatland-BMX einem breiten Publikum näherzubringen und die Grenzen seines Sports immer weiter zu verschieben.
Adam Kun wurde in Nyíregyháza, einer kleinen Stadt im Nordosten Ungarns, geboren und begann im Alter von elf Jahren mit dem BMX-Fahren. Da es in seiner Heimatstadt kaum Skateparks gab, wandte er sich der Disziplin Flatland zu, für die man lediglich ein Fahrrad und eine geeignete Fläche benötigt. Schon früh erkannte Adam, dass Flatland seine wahre Leidenschaft ist. Mit nur 17 Jahren gewann er als jüngster Fahrer überhaupt die BMX Masters in Köln. Heute gilt er als einer der progressivsten Flatland-Fahrer der Welt und wird von seinen Kollegen als moderner Pionier dieser Disziplin respektiert. Im Laufe seiner Karriere entwickelte Adam zahlreiche neue Tricks und Trickkombinationen. Besonders stolz ist er auf seinen kopfüber ausgeführten Tailwhip, den er passenderweise „Monster Whip“ nannte. Seine Heimatbasis befindet sich heute in Budapest, doch in Wirklichkeit ist die ganze Welt sein Zuhause. Woche für Woche reist Adam rund um den Globus, um Flatland-BMX einem breiten Publikum näherzubringen und die Grenzen seines Sports immer weiter zu verschieben.



